Gib Hass keine Mehrheit – dafür stehen wir. Auch über die Bundestagswahl 2025 hinaus. Unser Engagement ist nicht vorbei. Wir zeigen weiter Haltung. Als international tätiges Unternehmen mit rund 98.000 Mitarbeitenden aus 140 Nationen ist Vielfalt bei uns Alltag – und Bereicherung. Deshalb setzen wir ein deutliches Zeichen für Demokratie und gegen Hass. Gestern, heute und morgen.
Bei thyssenkrupp sind wir alle verschieden und haben doch viel gemeinsam. Zusammenhalt ist für uns unverzichtbar. Neben der alltäglichen Begegnung im Werk, im Büro oder in der Kantine haben Mitarbeitende die Möglichkeit, sich in Netzwerken für ein wertschätzendes Miteinander zu engagieren. Die Türkische Community oder das kürzlich gegründete Netzwerk Power of Cultures setzen auf den regen Austausch innerhalb und zwischen Kulturen und zeigen so den großen Mehrwert für unsere Zusammenarbeit bei thyssenkrupp. Auch die Netzwerke PRIDE@tk und pride@Steel bieten sowohl der queeren Community als auch allen Unterstützenden seit 2016 einen sicheren Raum, um sich zu vernetzen und aktiv zu werden. Gleichzeitig setzen sich mehrere Frauennetzwerke für Chancengleichheit ein. Diese Netzwerke sind mehr als nur Interessengruppen – sie sind Orte der Begegnung, des Dialogs und der Solidarität. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass Inklusion gelebt wird und nicht nur als Aushängeschild dient. Seit 2015 haben wir uns in einer Erklärung zur Inklusion von Menschen mit Behinderung bekannt. Aktuell arbeiten mehr als 3.000 Menschen mit Behinderung in unseren deutschen Gesellschaften. Denn für uns ist Vielfalt eine Bereicherung, die wir nicht missen wollen. Durch zahlreiche Veranstaltungen und Austauschmöglichkeiten bleibt thyssenkrupp bunt und weltoffen – und das finden wir gut so. Wir setzen uns aktiv für ein Arbeitsumfeld ein, in dem alle Mitarbeitenden respektvoll behandelt werden. Und unsere Werte haben für uns weit über den Arbeitsplatz hinaus eine Bedeutung, denn sie machen aus, wer wir sind.
Die politische Lage in Deutschland bleibt herausfordernd. Herkunft, Migrationsgeschichte, geschlechtliche Vielfalt und sexuelle Orientierung sind weiterhin Zielscheiben von Hass und Hetze. Das ist mit unseren Werten nicht vereinbar. Die Antwort auf die aktuellen Herausforderungen kann nicht Ablehnung und Abschottung sein.
Denn Fortschritt braucht viele Perspektiven. Nicht nur Menschen aus verschiedensten Herkunftsländern mit vielfältigem Wissen sind für uns als Unternehmen unverzichtbar, sondern auch der Zugang zu Märkten auf der ganzen Welt. Das geht nur mit einer offenen Wirtschaftspolitik und Grundhaltung. Als Teil der Gesellschaft tragen wir Verantwortung für unser Miteinander – und diese Verantwortung nehmen wir ernst.
Bei thyssenkrupp haben wir mit Plakaten im Werk, internen Diskussionsrunden, Fahnen vor den Bürogebäuden oder Teams-Hintergründen stolz gezeigt, wofür wir stehen: „Im Zuge der Bundestagswahl haben wir als thyssenkrupp erneut ein klares Zeichen für Vielfalt, Toleranz und demokratische Werte gesetzt.“ erklärt Stefan Hay, Head of Digital Communications & Social Media der thyssenkrupp AG. „Unsere Kampagne ‚Gib Hass keine Mehrheit.‘ hat nicht nur intern sensibilisiert, sondern auch ein starkes Signal über Unternehmensgrenzen hinweg gesendet. Demokratie lebt vom Mitmachen, nicht vom Zuschauen.“
Ein großer Erfolg der Bundestagswahl? Die historisch hohe Wahlbeteiligung und das laute Eintreten für ein gleichberechtigtes und buntes Miteinander vieler Menschen Diese klare Position gegen Hass ist jetzt wichtiger denn je. Dazu gehört auch, unsere Unternehmenskultur und unsere Grundwerte stetig nach innen und außen zu tragen. Sich aktiv in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen und im Dialog zu bleiben stellt sicher, dass unsere Stimmen weiter Gehör finden. Wir bei thyssenkrupp können uns in den Netzwerken, bei zahlreiche Initiativen und Veranstaltungen austauschen und uns für eine bunte Gesellschaft stark machen.
Bei thyssenkrupp ist „Gib Hass keine Mehrheit“ mehr als nur ein Motto zur Bundestagswahl. Es ist ein klarer Aufruf zum Handeln im Alltag – für unsere Grundwerte Vielfalt, Inklusion und Respekt. Denn die Verantwortung für ein demokratisches Miteinander tragen wir gemeinsam. Jeden Tag.